Bergwerksmuseum
Wasserwirtschaft

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Das besondere Exponat

Das besondere Exponat

Der Umgang mit euch schönen Seelen
Wird erst bey dem Cafffee belebt;
Drum muß ihn jede Schöne wehlen
Die bald nach einem Liebsten strebt.
Seht, jenes Paar vergnügter Eh
Scherzt, küsst und liebt dort bey Caffee. - C.L.P. 1752

Das Oberharzer Bergwerksmuseum mit August Ey lädt auch 2011 wieder zu folgenden Veranstaltungsterminen in der Reihe - Das besondere Exponat - ein:

Kulturhistorischer Kaffeeklatsch

Kulturhistorischer Kaffeeklatsch

Heiß wie das Feuer,
schwarz wie die Sünde,
rein wie ein Engel
und süß wie die Liebe - 
soll der Kaffee sein!

Sprichwörtlich, 18. Jahrhundert 

 

   

Das Oberharzer Bergwerksmuseum mit August Ey lädt auch 2011/2012 wieder zu der beliebten Varanstaltungsreihe - Kulturhistorischer Kaffeeklatsch - in die Cafeteria zu folgenden Donnerstagsterminen um 14:30 Uhr ein:

 

  

Abenteuer-Tour im Weltkulturerbe

Abenteuertour im Rosenhöfer Revier
Altensegener Rösche und Rosenhöfer Radstuben

Altensegener Roesche Der uralte „Nasse Stollen“ passiert die Schächte Alter Segen, St. Johannis und Rosenhof bis zur runden Radstube, die wie ein mächtiger Turm 24 Meter in die Tiefe reicht. Ziel der Tour ist die 15 Meter hohe oval ausgemauerte Radstube. Zeitgenossen beschrieben sie als „die Schönste am ganzen Harze“. Die exklusive Abenteuertour unter Tage erfordert gute körperliche Konstitution. Sie findet jeden Samstag um 9:00 Uhr statt.
Eine Annmeldung ist zwingend erforderlich, da die Besucher-zahl auf 10 Personen pro Führung beschränkt ist und Schuhgrößen und Konfektionsgrößen für die Bereitstellung der Ausrüstung benötigt werden.
Anmeldung unter:

- Telefon: 05323 98950
- Telefax: 05323 989569
- Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Welterbetour


Weihnachtliche Abenteuer-Expedition 
ins Harzer UNESCO-Welterbe

Bestens gerüstet gegen Welterbe-Wasser, steinige Wände und die Winterkälte wagte sich eine Schar Abenteuerlustige an die erste Wasserläufe-Expedition in die Oberharzer Wasserwirtschaft. Die exklusive Weihnachtstour der Stiftung Welterbe, die in Medienpartnerschaft mit der Goslarschen Zeitung stattfand, führte von den Buntenbocker Teichen bis ins Rosenhöfer Gruben-Revier bei Clausthal.

Im Wasserlauf
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Die Runde Radstube der Grube Thurm Rosenhof

Führungen: Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen 13.00 Uhr, oder nach Anmeldung (Preise hier)

RadstubeRadstubeDie Grube Thurm Rosenhof zählt zu den ältesten und am längsten betriebenen Bergwerken in Clausthal. Der Erzgang, auf dem sie arbeitete, ist daher nach ihr benannt. Der Rosenhöfer Gangzug ist die Keimzelle des Clausthaler Bergbaus. Vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis ins 20. Jahrhundert wurde die Grube ununterbrochen betrieben.

Zeichnung der Grube RosenhofZeichnung der Grube RosenhofLange Zeit wurde das Erz, direkt neben dem Bergwerk aufbereitet, also weiter verarbeitet. Der Abraum wurde in direkter Nachbarschaft abgelagert und füllte so einen Teil des Clausthals auf. Das Kehrrad der Grube drohte von der Halde verschüttet zu werden, daher schütze man es durch einen Mauerring. Mit dem Anwachsen der Abraumhalde wuchs auch der Mauerring - bis zu einer Höhe von 20 m. Nach Aufgabe der Grube wurde auch die Radstube mit Haldenmaterial verfüllt. In mühseliger Arbeit mussten 2400 m³ Material aus der Tiefe heraus geholt werden ehe die Radstube für den Publikumsverkehr geöffnet werden konnte. Heute gelangen die Besucher über eine bequeme Treppenanlage in die Tiefe.

Treppenanlage der Runden RadstubeTreppenanlage der Runden Radstube Dies ist eine einzigartige Anlage. Sie ist nicht nur die einzige erhaltene untertägige runde Radstube, sondern auch die einzige, bei der man wahrlich eine Zeitreise über nahezu 400 Jahre in die Vergangenheit unternehmen kann.
Führungen in der Radstube werden immer von Mai bis Oktober, sonn- und feiertags
13 Uhr, oder nach Anmeldung durchgeführt. Kriechen durch die Ablaufrösche bei der AbenteuertourKriechen durch die Ablaufrösche bei der Abenteuertour

Ziel ist es, weitere untertägige Anlagen über den Abfluß der Radstube, die Altensegener
Rösche, zu erschließen.
Mit Wathosen und Geleucht
ausgerüstet und teilweise
kriechend ist eine Befahrung 
jedoch eine anstrengende
Abenteuertour. Bei Interesse
wenden Sie sich bitte an das
Oberharzer Bergwerksmuseum.

e.guide EMIL - das elektronische Führungssystem

Die Geräte können während der Öffnungszeiten des Museums ausgeliehen werden. (Preise hier)

EMILEMIL

Emil-Code Tafel in Dennert-Tafel FormEmil-Code Tafel in Dennert-Tafel Form

Das Oberharzer Bergwerksmuseum ist das einzige Museum, in dem ein elektronisches Outdoor-Führungssystem im Einsatz ist, mit dem Geschichte hautnah dort erfahren werden kann, wo sie stattgefunden hat. e.Guide EMIL ist der ideale Begleiter, die Spuren des Bergbaus und des UNESCO-Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft in der Landschaft zu entdecken.
Er entschlüsselt diese Spuren und deckt Zusammenhänge auf.

Im Moment sind 3 Rundgänge im Angebot:

  • Rundgang durch das Freigelände des Oberharzer Bergwerksmuseums (im Eintrittspreis für das Museum enthalten)
  • Rundgang über die Ringer Halde - Eine Einführung in die Oberharzer Wasserwirtschaft
  • Rundgang am Kaiser Wilhelm Schacht II

Die Rundgänge starten und enden im Oberharzer Bergwerksmuseum.

 

e-Guide Geräte-Guide Gerät Schauen sie bitte auch hier:
http://www.kindererlebnis.de/eguidecl.htm
Alle Führungen durch das UNESCO- Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft auf einer Seite
Auskunft und Buchung: Das Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstraße 16, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-98950

 


Zellerfelder KunstgrabenZellerfelder Kunstgraben






Von Kaisern, Kämpfern und Künsten

Zellerfelder Kunstgraben
 
Beschaulich windet sich die Fernwasserleitung der Zellerfelder Gruben vom Fuße der Schalke in die offene Bergwiesenlandschaft.
Kunstvolle Trockenmauern der Gräben, kleine Brückchen oder Steinbögen zeugen von den aufwändigen Bemühungen um ausreichende Wasservorräte.
Kombinierbar mit dem Oberharzer Bergwerksmuseum.
Einkehr: Untermühle oder Spiegeltaler Zechenhaus.
Ca. 5,5 km | min. 2 ½ Std.
Huttaler WiderwaageHuttaler Widerwaage Wasser auf  hohem Niveau
Hirschler/Pfauenteiche und Hutthaler Widerwaage
 
Die vierstufige Teichkaskade und das geniale Hutthaler Widerwaage-System versorgten die berühmten Gruben Dorothea und Caroline mit Wasser.
Die reizvolle Tour führt durchs Huttal zum Polsterberger Hubhaus und zum Dammgraben.
Kombinierbar mit der Dorotheer Rösche, Sperberhaier Damm. Einkehr: Polsterberger Hubhaus.
Teich-Kaskade:
Ab 2,5 km | min. 2 ½ Std.
Rundtour über Hubhaus:
Ca. 8 km | min. 3 ½ Std.
Dorotheer RöscheDorotheer Rösche Unter Tage zur schmutzigen Caroline
Dorotheer Rösche und Caroliner Wetterschacht
 
Schon im 18. und 19. Jh. besichtigten über 20.000 Besucher die ertragreichsten Clausthaler Gruben Dorothea und Caroline.
Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht wird heute das Bergwerk erkundet. Anschließend steigen Sie im Caroliner Wetterschacht 20 Meter auf Leitern zum Tageslicht empor.
Kombinierbar mit der Pfauenteich-Kaskade und der Hutthaler Widerwaage.
Ca. 2 km | min. 2 Std.
DammgrabenDammgraben Der große Harz-Aquädukt
Sperberhaier Dammgraben und Morgenbrodtstal
Der Sperberhaier Damm leitet als fast ein Kilometer langer 16 Meter hoher Aquädukt Wasser vom Brocken und dem Acker-Bruchberg-Massiv zur Clausthaler Hochebene.
Der „Dammgraben“ und der kunstvoll aus dem Fels gehauene Morgenbrodtstaler Graben bieten grandiose Ausblicke ins Sösetal.
Kombinierbar mit der Hutthaler Widerwaage und der Pfauenteich-Kaskade.
Einkehr: Dammhaus und Polsterberger Hubhaus.
Sperberhaier Damm und Polsterberger Hubhaus:
Ca. 2 km | min. 2 ½ Std.
Sperberhaier Damm und Morgenbrodtstaler Graben:
Ca. 9 km | min. 3 Std.
BuntenbockBuntenbock Ein Wasserreich in bunten Wiesen
Teichlandschaft um Buntenbock
Bergbauteiche im Wechsel mit wunderschönen Bergwiesen prägen diese Tour, die bei geringem Höhenunterschied einfach zu gehen ist.
Ein dichtes Netz von Gräben und unterirdischen Wasserläufen führte das Wasser zu den weit entfernten Erzgruben des Rosenhöfer Reviers bei Clausthal.
Kombinierbar mit der Radstube Thurm-Rosenhof und dem Ottiliae-Schacht. Einkehr: Pixhaier Mühle.
Ca. 5 km | min. 2 ½ Std.
Altensegener RoescheAltensegener Roesche Abenteuertour im Rosenhöfer Revier
Altensegener Rösche und Rosenhöfer Radstuben
Der uralte „Nasse Stollen“ passiert die Schächte Alter Segen, St. Johannis
und Rosenhof bis zur runden Radstube, die wie ein mächtiger Turm 24 Meter in die Tiefe reicht.
Ziel der Tour ist die 15 Meter hohe oval ausgemauerte Radstube. Zeitgenossen beschrieben sie als „die Schönste am ganzen Harze“.
Die exklusive Abenteuertour unter Tage erfordert gute körperliche Konstitution. Sie findet jeden Samstag um 9 Uhr statt.
Eine Annmeldung ist zwingend erforderlich, da die Besucher-
zahl auf 10 Personen pro Führung beschränkt ist und Schuhgrößen und Konfektionsgrößen für die Bereitstellung der Ausrüstung benötigt werden.
Anmeldung unter:

- Telefon: 05323 98950
- Telefax: 05323 989569
- Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lautenthaler KunstgrabenLautenthaler Kunstgraben Wilder Mann und Lauthenthals Glück
Lautenthaler Kunstgraben
In steilen, unwegsamen Berghängen wurde ab 1570 der Lautenthaler Kunstgraben angelegt. Er leitete das Wasser der Innerste über- und unterirdisch von Wildemann zu den Bergwerken im Lautenthaler Revier und diente bis zur Stilllegung der Silberhütte 1967 der Stromerzeugung. Kombinierbar mit dem UNESCO-Welterbe 19-Lachter-Stollen Wildemann, Grube Lautenthals Glück.
Einkehr: Maaßener Gaipel.
Ca. 7,5 km | min. 4 Std.
Auerhahn KaskadeAuerhahn Kaskade Blaue Perlen am Bocksberg
Auerhahn-Kaskade und Bockswieser Revier
Die abwechslungsreiche Tour erschließt die größte Teichkaskade im UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft.
In reizvoller Landschaft zwischen dem Auerhahnteich, den Grumbacher- und den Flößteichen erleben Sie Meisterwerke der Wasserbaukunst im alten Grubenrevier Bockswiese.
Als Entdeckertour erweiterbar zu den Schächten und Radkammern der Bergbaulandschaft Pisstal.
Einkehr: Auerhahn oder Kreuzeck.
Ab 3 km | min. 2 Std.
OderteichOderteich Wilde Romantik
Oderteich und Rehberger Graben
 
Der Oderteich gilt als Höhepunkt der Wasserbaukunst im Oberharz und war über fast 170 Jahre bis 1898 die größte Talsperre Deutschlands.
Über den Rehberger Graben liefert er bis heute Wasser zur Stromversorgung St. Andreasbergs.
Kombinierbar mit dem Besuch der Grube Samson in St. Andreasberg.
Einkehr: Rehberger Grabenhaus.
Dammführung Oderteich: 
Ca. 2 km | min. 1 ½ Std.
Oderteich Rehberger Graben:
Ca. 7,5 km | min. 4 Std.
Pfauenteich KaskadePfauenteich Kaskade  Für Spontane
Hirschler- / Pfauenteichkaskade
 
Die etwa zweistündige Exkursion führt zu einem der beeindruckendsten Teichsysteme der Oberharzer Wasserwirtschaft und dem dazu gehörenden Grabennetz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeden Samstag von April bis Oktober.
Treffpunkt 14.00 Uhr
am Schacht Kaiser-Wilhelm II., Erzstraße 24, 38678 Clausthal-Zellerfeld.
Code Tafel e.guide EmilCode Tafel e.guide Emil Für Individualisten
e.Guide EMIL
 

Das Outdoor-Leit- und Informationssystem führt Sie verblüffend einfach und unterhaltsam durch die Zellerfelder Teich- und Bergbaulandschaft. Historische Fotos vom heutigen Standort, Blicke in die Unterwelt, Zeitzeugenzitate und 3-D-Animationen veranschaulichen den Zusammenhang zwischen Landschaft, Bergbau und Oberharzer Wasserwirtschaft. Diese Führung ist für Kinder hervorragend geeignet.

 

Ausleihe und Rückgabe im Oberharzer Bergwerksmuseum während der Öffnungszeiten.

 

Schacht Kaiser Wilhelm II.

Freier Zutritt zum Gelände, Ausstellung geöffnet mittwochs und samstags von 15 bis 17 Uhr

KaiserW-Schacht1KaiserW-Schacht1

Der Schacht Kaiser Wilhelm II. war mit einer Teufe von 1023 m, seinem stählernen Fördergerüst, einer Fahrkunst, einer Dampfförder- und einer Wassersäulenmaschine der zentrale Förder- und Seilfahrtschacht des Clausthal-Zellerfelder Bergbaus.

Heute ist das Technikdenkmal eine der Außenstellen des Oberharzer Bergwerksmuseums.

Besichtigung:

Das Gelände mit seinen beeindruckenden originalgetreuen Nachbauten eines Kunst- und eines Kehrrades ist für Besucher jederzeit zugänglich. Schautafeln erläutern die einzelnen Anlagen. Einblicke in das Schachthaus und in die Fördermaschinenhalle sind tagsüber möglich.
Das Oberharzer Bergwerksmuseum hat eine Führung über das Gelände mit dem e.Guide EMIL im Programm. Mehr dazu hier.
In der ehemaligen Waschkaue finden Sie eine informative Ausstellung der Harzwasserwerke zum UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft.

Diese Ausstellung ist mittwochs und samstags von 15 - 17 Uhr geöffnet.

Heute befindet sich hier auch der Betriebshof der Harzwasserwerke GmbH (Tel:05323-9392-0), die u. a. das UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft betreuen.

Mehr Informationen bei Wikipedia.